UMWELTFONDS -TUN SIE DER UMWELT WAS GUTES !
"Geld anlegen und dabei noch ein gutes Gewissen haben – mit Alternativen Kapitalanlagen wie Umweltfonds ist das möglich."
So könnte das Thema beschrieben werden, das seit einigen Wochen die politische Bühne nicht nur in Deutschland, sondern mindestens in den führenden Industrieländern bevölkert. Die Rede ist vom Klimaschutz bzw. von der Klimakatastrophe, der wir unausweichlich entgegen gehen, wenn wir den Klimaexperten Glauben schenken wollen.
Im Sog dieses Themas ist auch ein anderes, verwandtes Thema wieder ins Bewußtsein der Öffentlichkeit gerückt: alternative Kraftstoffe, erneuerbare Energien, regenerative Energien, um nur einige zu nennen.
Auch der Finanzmarkt hat diesen Bereich entdeckt: es gibt mittlerweile ein breites Spektrum an Möglichkeiten, sein Geld gewinnbringend in nachhaltige und zukunftsorientiere Kapitalanlagen zu investieren. Auch der Gesetzgeber hat darauf reagiert und fördert steueroptimierte Kapitalanlagen. Die Ausrichtung der Fonds ist ganz unterschiedlich: sie reicht vom Umwelttechnologiefonds über den Ökofonds bis hin zum Ethikfonds. Dies sind Fonds, gebildet von Unternehmen, die sich mit alternativen Kraftstoffen, erneuerbaren Energien oder regenerativen Energien beschäftigen. Der Kapitalanleger hat nicht nur finanzielle Gründe, in solch einen Fonds zu investieren, für ihn sich auch ethisch-ökologische Kriterien sehr wichtig.
Das Ziel solcher Fonds ist klar: Ethisch wie ökologisch korrekt investieren, und gleichzeitig saubere Gewinne mitnehmen. Der Anleger kann gezielt ein spezielles Unternehmen, welches für ihn nachhaltig wirtschaftet, unterstützen.
Allerdings gibt es durchaus Fondsmanager, die mehr an wirtschaftlich interessanten Unternehmen als an ökologischen Kriterien interessiert sind. Insgesamt hinken die Renditen der Umweltfonds hinter denen der Aktienmärkte her.
Weil die meisten noch nicht sehr lange angeboten werden, sind kaum Angaben über die langfristige Entwicklung möglich.
